Hans Hartung

Hans Hartung

1904 in Leipzig - 8. Dezember 1989 in Antibes, Frankreichlebt in Paris.

An der Universität in Leipzig beginnt er seine Studien der Philosophie und Kunstgeschichte 1924. 1932 nach Paris. Hier lernt er Kandinsky, Mondrian, Miró und Calder kennen. Der Künstler beteiligt sich an den Ausstellungen im "Salon des Surindépendants".

Hans Hartung nimmt ab 1949 an bedeutenden Ausstellungen in Paris, Brüssel, München und Basel teil. Auf der "documenta" in Kassel ist Hartung 1955-64 vertreten. Mit dem "Prix Guggenheim" wird Hans Hartung 1956 geehrt und als außerordentliches Mitglied an die Akademie der Künste in Berlin berufen. Der Künstler erhält 1960 den Großen Internationalen Preis für Malerei auf der Biennale in Venedig.

Dass Hartung ein Künstler von internationalem Rang ist, zeigt die große Anzahl an Auszeichnungen, mit denen das künstlerische Schaffen Hartungs bereits zu seinen Lebzeiten bedacht wird.

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